mag-flux F5

Magnetisch-induktiver Sensor geeignet für Klein- und Kleinstmengenmessung

Diese spezielle Bauform des magnetisch-induktiven Sensors (MID) eignet sich insbesondere zur Durchflussmessung von Kleinstmengen und speziell für den Einsatz von Portionier- und Dosieraufgaben. In Verbindung mit dem Messumformer Transmag 2 lassen sich aufgrund der integrierten Software für Dosieraufgaben komplexe Aufgabenstellungen lösen.

Der magnetisch-induktive Sensor ist zur Durchflussmessung von elektrisch leitfähigen Flüssigkeiten – speziell für Kleinstmengenmessungen zu empfehlen. Der mag-flux F5 ist in den Nennweiten DN 2 bis DN 12 erhältlich.

Das Bild zeigt einen magnetisch-induktiven Sensor (MID) mag-flux F5 eignet sich insbesondere zur Durchflussmessung von Kleinstmengen

Anwendungsbereich:

Typische Einsatzgebiete des Durchflussmessgerätes mag-flux F5 finden sich in der Kleinstmengenmessung und der Dosierung von Chemikalien und Arzneien.

Der magnetisch-induktive Sensor kommt in den folgenden Branchen zum Einsatz:

  • Anlagen- und Maschinenbau
  • Chemie
  • Labor- und Medizintechnik
  • Lebensmittel
  • Wasser- und Abwasserwirtschaft

Vorteile des magnetisch-induktiven Durchflussmessgerätes für Kleinstmengenmessung:

  • Zuverlässigkeit (Langzeitstabilität, Betriebsdauer)
  • Minimaler Instandhaltungsbedarf
  • Einfache Inbetriebnahme
  • Hohe Messgenauigkeit
  • Beliebige Einbaulage (vollständige Füllung des Messrohres muss jedoch stets sichergestellt sein)
  • Applikationswissen seitens des Herstellers
  • Kurze Lieferzeiten

Besondere Merkmale des Sensors:

  • Messrohr aus hochkorrosions- und temperaturbeständigem Zirkonoxid
  • Messrohr- Innendurchmesser ab 2 mm (0,078")
  • Robust und störsicher durch geschlossenen Stahlmantel

Kleinste Messbereiche:

  • 0 bis 5 l/h (0 bis 0,022 USgpm) bei Gleichfeldmessung
  • 0 bis 3 l/h (0 bis 0,0132 USgpm) bei Wechselfeldmessung

Sehr geringe Mindestleitfähigkeit:

  • 10 μS/cm bei Gleichfeldmessung
  • 0,1 μS/cm bei Wechselfeldmessung

Verschiedene Prozessanschlüsse:

  • Gewinde: DIN, NPT, BSP
  • Flansch: DIN, ANSI, JIS
  • Clamp
  • DIN 11851
  • Weitere auf Anfrage

Verschiedene Prozessanschlussmaterialien:

  • W. Nr. 1.4571
  • Hastelloy C4 W. Nr. 2.4610
  • PVDF mit Erdungsscheibe in Hastelloy C4 W. Nr. 2.4610
  • Titan
  • Weitere auf Anfrage
Messprinzip getaktetes Gleichfeld (DC)
Messgenauigkeit¹ Messabweichung:  ±0,4 % ±1 mm/s vom Messwert
Wiederholgenauigkeit:± 0,15 % vom Messwert
Messstoffbedingungen Mindestleitfähigkeit: 20 μS/cm
min. Fließgeschwindigkeit: 0,25 m/s
max. Fließgeschwindigkeit: 10 m/s
Temperaturbereich Prozessanschluss aus Metall:
0 °C bis +150 °C
Prozessanschluss aus PVDF:
0 °C bis +120 °C (3 bar); bis +90 °C (5,5 bar); bis +50 °C (10 bar)
Messrohr-Werkstoff ZIrkonoxid
Elektroden-Werkstoff Platin 99,9 %, eingesintert
Prozessanschluss Gewindanschluss: DIN, NPT, BSP
Flansch: ANSI B 16.5
(Tri-) Clamp/DIN 11851
Sonderanschlüsse auf Anfrage
Werkstoffe: W-Nr.: 1.4571,
Hastelloy C4, PVDF, Titan

¹ alle Werte gelten für Fließgeschwindigkeiten von 0,25 m/s - 10 m/s

  • Kalibrierung (im Werk)
  • Serviceeinsatz (Inspektion / Instandhaltung vor Ort)
  • Reparatur
  • Telefonische Kundenberatung
  • Verlängerte Gewährleistung (bei Bedarf auf Anfrage)

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